Hallo Sebastian, stelle dich kurz unseren Lesern vor und erzähle uns über deine fotografischen Tätigkeiten.

Hi Jens, mein Name ist Sebastian Perschke. Ich bin 47 Jahre und wohne in Offenbach bei Frankfurt am Main. Ich fotografiere, mit diversen Pausen, bereits seit über 30 Jahren. Angefangen habe ich mit einer analogen Nikon F-301, die mir mein Vater damals vermacht hat. Ganz stolz bin ich damals mit meinem Vater um die Häuser und in ferne Länder gezogen. Dabei hat er mich in die Geheimnisse der Fotografie eingeweiht. 2005 habe ich das gute Stück dann gegen meine erste DLSR getauscht. Ich würde mich als ambitionierten Leidenschaftsfotografen zu den Themen Streetfotografie und Architektur beschreiben.
Seit diesem Jahr organisiere ich zudem auch noch diverse Fotowalks. Siehe auch unter meinem Beitrag zum Global Photo Walk in Frankfurt.

Welche SD-Karten nutzt du in deinen Kameras?

Ich benutze ausschließlich SanDisk.

Was ist dir wichtig bei der Auswahl deiner SD-Karten?

Die Karten müssen in jedem Fall schnell sein. Da ich bei Wind und Wetter mehrere Stunden unterwegs bin, sollten sie zudem einiges an Stress aushalten.

Wo kaufst du deine SD-Karten?

Früher habe ich die Karten im Fachhandel bzw. in großen Elektroläden gekauft. Heute eigentlich ausschließlich über Amazon.

Wie organisierst du nach dem importieren deine Fotos auf der Platte, damit es kein Chaos gibt? Hast du einen nützlichen Tipp?

Ich arbeite seit Jahren mit Lightroom und daher ist man gezwungen, schon von Anfang an eine ordentliche Struktur aufzubauen. Im laufenden Betrieb alles nochmal anzupacken, ist alles andere als lustig. Meine Struktur hat sich für mich zumindest sehr bewährt.

Ich lege für jedes Jahr einen eigenen Master-Ordner an: 2016, 2015, 2014 usw.
Auf dem MacBook selbst, habe ich immer nur das aktuelle Jahr. Die vergangenen Jahre sind auf
zwei externe Festplatten ausgelagert, auf die ich bei Bedarf zurückgreife. Das beschleunigt das Arbeiten mit Lightroom ungemein.

Das laufende Jahr ist dann pro Shooting mit einem eigenen Ordner vertreten.
Damit es schön in Reihenfolge ist, bename ich sie wie folge:

YYYYMMDD_Thema = 20160501_Shooting_Thema

Um mich nicht mit unnötig Kram zu belasten, lade ich in der Regel sofort nach dem Shooting alles in Lightroom und gehe die Fotos einmal im Schnellgang durch. Dabei lösche alles, was nicht auf Anhieb gefällt und bei 3 auf den Bämuen ist.

Wie gehst du mit Kartenfehlern um? Hattest du schon mal größere Probleme?

Ich hatte bisher noch nie einen Kartenfehler, verloren hingegen hab ich schonmal die eine oder andere Karte, dafür kann aber die Karte nichts. Aus Sicherheitsgründen, fotografiere ich auf zwei Karten gleichzeitig.

Wieviel und welche SD-Karten besitzt du?

Ich besitze 4 SD-Karten mit jeweils 64 GB und diverse 16GB aus alten Zeiten. Die alten Karte nutze ich als Notfallreserve oder verleihe sie an Leute, die beim Shooting ihr Karte vergesen haben und das kommt gar nicht mal so selten vor.

Wie schützt du deine SD-Karten vor Beschädigungen?

Ich habe mir mal auf Amazon eine günstige Tasche* gekauft, darin lassen sich bis zu 12 Karten aufbewahren, sehr praktisch. Unterwegs habe ich dann auch immer eine Wechselkarte in der original Plastikhülle von Sandisk in der Hosentasche.

Wie wichtig sind dir deine SD-Karten?

Ohne Karte keine Fotos. Also sind sie mir sehr wichtig.

Was ist deine Lieblings SD-Karte?

Ich schwöre schon seit Jahren auf Sandisk, sowohl bei CF als auch bei SD. Meine 64er hab ich mal bei einer Cyber Monday-Attacke auf Amazon gekauft, um genau zu sein 4 x SanDisk Extreme Pro SDXC 64GB CLASS 10*.